Corona: wie ihr kleinen Shops und Einzelhändlern durch die Krise helft

Kleine Shops und Einzelhändler bringen Kreativität und Persönlichkeit in eine globalisierte Welt. Wie ihr sie jetzt unterstützen könnt, erfahrt ihr hier.

Theyo
ARTIKEL VON Theyo
4. April 2020
buy local – auch wenn die kleinen Shops geschlossen sind
buy local – auch wenn die kleinen Shops geschlossen sind ©Unsplash Tim Mossholder

,Kleine Shops und Einzelhändler bringen Kreativität, Persönlichkeit und Ideenreichtum in eine globalisierte Wirtschaft, die einheitlicher nicht sein könnte. Um uns auch nach Corona an dieser Vielfalt erfreuen zu können, gilt es gerade jetzt auf Amazon und Co. zu verzichten. Stattdessen solltet ihr – manchmal auch mit etwas mehr Aufwand verbunden – kleinere Betriebe unterstützen. Wie das geht und welche kleinen Shops wir besonders gerne unterstützen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

 

 1. Fragt nach Alternativen, bevor ihr über andere Optionen nachdenkt

Ihr habt sonst morgens im Lieblingscafé Kaffee getrunken? Und mittags gab’s einen Falafel-Teller beim Libanesen an der Ecke? Natürlich ist beides in der jetzigen Situation so nicht mehr möglich. Vielleicht hat euer Lieblingscafé aber einen Online-Shop und beim Falafel gibt’s Takeaway. Bevor ihr also einen Plan B entwickelt, fragt bei euren Lieblings-Shops ob sie Alternativen anbieten. Oft sind diese sogar total kreativ und einfallsreich. Sollte der kleine Shop an der Ecke weiterhin geschlossen bleiben, kontaktiert die Besitzer und schlagt ihnen eure eigenen Ideen vor. Mit einer guten Idee könnt ihr gerade jetzt vielleicht euern Lieblingsladen vor der Insolvenz retten.

 

Neue Optionen für ungewöhnliche Zeiten

Neue Ideen für ungewöhnliche Zeiten ©Unsplash


2. Verschiebt Aktivitäten anstatt sie abzusagen

Viele Reisen stehen gerade auf der Kippe oder müssen ausfallen. Trotzdem habt ihr bereits Zeit und Geld in die Planung eures Sommerurlaubs gesteckt. Statt diese also zu stornieren, verschiebt sie doch lieber. Gerade nach der Krise sind lokale Unternehmen vor Ort mehr denn je auf Gäste angewiesen. Und viele Urlaubsziele sind auch im Spätsommer/Herbst eine Reise wert. Viele Buchungsplattformen haben integrierte Optionen um Buchungen zu verschieben. Sollte dies nicht der Fall sein, wendet Euch einfach direkt an die Besitzer eurer Unterkunft und bittet sie um eine Verschiebung. Sie werden diesen Vorschlag sicher dankbar annehmen.

 

Verschieben statt absagen

Verschieben statt absagen ©Unsplash


3. Fragt Eure Lieblingsrestaurants und Cafés nach Takeaway, Lieferung und Gutscheinen

Nicht jedes Café oder Restaurant verfügte bisher über eine Lieferoption. Das könnte sich aber inzwischen geändert haben. In Berlin hat Stil in Berlin beispielsweise eine Übersicht erstellt, wer was liefert und in welchem Gebiet. Tut Euch im Homeoffice oder bei der Kinderbetreuung was gutes und lasst euch beliefern oder macht Takeaway. Ausnahmsweise gibt es gerade nicht viele Optionen Geld auszugeben. Die Chance auf so viel gutes Essen kommt so schnell nicht wieder 😉. Und ganz nebenbei unterstützt ihr auch noch eure Lieblingsläden! Ihr hattet ein Treffen mit Familie oder Freunden geplant? Dann bestellt doch allen ein Abendessen und gestaltet einen gemeinsamen Abend via Video-Chat.

 

Take away statt Plan B

Take away statt Plan B ©Unsplash Clem Onojeghuo


4. Seht von einer Rückerstattung ab

Ihr habt Karten für eine Lesung, ein Konzert oder ein Theaterstück gekauft? Oft habt ihr in diesem Fall das Recht auf Rückerstattung, wenn die Veranstaltung wegen Corona ins Wasser fällt. Aber natürlich müsst ihr von diesem Recht nicht gebrauch machen. Helft stattdessen den Veranstaltern: bei den meisten Kulturveranstaltern könnt ihr den Preis eurer Tickets in eine Spende oder wenigstens einen Gutschein umwandeln. Gerade wenn Euch der Veranstaltungsort am Herzen liegt, solltet ihr ihn jetzt unterstützen damit ihr nach Corona weiterhin hingehen könnt.

 

Wegen Corona abgesagt

Wegen Corona abgesagt ©Unsplash


5. Meldet Euch für Online-Kurse an, an denen ihr sonst offline teilnehmt

Musikstunden, Fitnesskurse, Yoga, kreatives Schreiben, Singen, sogar Kochkurse oder Schokotastings… Es gibt so viele Kurse und Workshops, die ihr nun einfach online belegen könnt. Anstatt Euch für günstigere Onlinekurse anzumelden schaut erst, ob Eure lokalen Kursanbieter nun Online-Optionen anbieten. Damit sichert ihr nicht nur Arbeitsplätze sondern zeigt den Menschen in dieser Krisenzeit eure Unterstützung und Solidarität. Wir bei Theyo bieten derzeit übrigens statt Schoko-Tasting in Berlin nun auch “Virtual Chocolate Tastings” an. Just saying 😇.

 

Checkt das Onlinekursangebot eurer Lieblingsläden

Checkt das Onlinekursangebot eurer Lieblingsläden ©Unsplash


6. Kauft lokal und bei kleinen Shops

Auch ihr seid wahrscheinlich nicht ganz um’s Hamstern herumgekommen. Und wie viele andere habt ihr jetzt wahrscheinlich einen Schrank voll mit Hülsenfrüchten, Mehl und Dosentomaten die darauf warten gegessen zu werden. Diese könnt ihr nun ganz wunderbar mit anderen frischen Lebensmitteln ergänzen. Wie wär’s mit frischem Obst und Gemüse aus der nächsten Schwärmerei? Oder mit frischer Pasta oder Pizzateig vom Italiener an der Ecke? Mit feinen Leckereien macht ihr Euch die Zeit zu Hause schöner und helft kleinen Shops und Einzelhändlern durch die Krise. Eindeutig eine Win-Win-Situation.

Vor Corona haben übrigens viele kleine, feine Shops bereits unsere Produkte in ihr Sortiment aufgenommen. Gerne stellen wir Euch diese hier vor. Was in Krisenzeiten übrigens immer hilft ist Schokolade – mit einer Bestellung bei uns tut ihr nicht nur euch selbst etwas gutes sondern helft auch vielen kleinen Schokoladenherstellern die Krise zu meistern.

 

Support your local Lieblingsladen

Support your local Lieblingsladen ©Unsplash

 

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