Guarana

Die Pflanze war im Amazonasgebiet schon vor Jahrhunderten für ihre wachmachende, energiespendende und konzentrationsfördernde Wirkung bekannt. Sie enthält Koffein, das im Gegensatz zu Koffein aus Kaffee allerdings erst nach und nach freigesetzt wird. Die Wirkung hält daher meist länger an. Wie bei anderen koffeinhaltigen Lebensmitteln gilt auch bei Guarana: in Maßen genießen, sonst kann es zu Herzrasen und Schlafproblemen kommen. Bei Bluthochdruck ist Vorsicht geboten. Kinder und schwangere Frauen sollten kein Guarana zu sich nehmen. Es gibt aber auch andere kleine Wachmacher: So wirken beispielsweise (dunkle) Schokolade und Kakaobohnen durch ihr natürliches Theobromin ebenfalls vitalisierend. 

Das Berliner Start-up koawach kam übrigens auf die Idee, Kakao mit Guarana zu versetzen. Wie das schmeckt, lest ihr hier.

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