Akesson's Schokolade

Bereits in jungen Jahren verschlug es Bertil Åkesson nach Madagaskar. Sein Vater, ein schwedischer Diplomat, kaufte in den siebziger Jahren eine Plantage, die noch heute im Familienbesitz ist. Später ließ sich die ganze Familie auf Madagaskar nieder, übernahm weitere Plantagen und verkaufte hochwertige Vanille, Ylang Ylang, Pfeffer und Kakaobohnen an qualitätsbewusste Produzenten in der ganzen Welt. Schon damals spielten Bio-Landwirtschaft und Nachhaltigkeit bereits eine wichtige Rolle.

Bertil Akesson mit seinem Vater auf ihrer Farm auf Madagaskar ©Akesson's

Bertil Akesson und eine Kollegin auf der Akesson’s Farm auf Madagaskar ©Akesson’s

Nach seiner Geschäftsübernahme entschied Bertil Åkesson nicht nur, seine eigene Schokoladenlinie herauszubringen. Er beteiligte sich darüber hinaus an einer Kakaoplanatage in Brasilien, der historischen Fazenda Sempre Firme, welche sich in der Mata Atlantica befindet – einem wilden Wald mit der höchsten Artenvielfalt der Welt. Seit 2009 produziert er nicht nur Schokoladen mit seinem eigenen Madagaskar-Kakao, sondern auch mit Kakao von seiner Farm aus Brasilien und aus Bali.

Weg zur Akesson Farm auf Madagaskar ©Akesson's

Weg zur Akesson Farm auf Madagaskar ©Akesson’s

Seine große Liebe zum Madagaskar-Pfeffer spiegelt sich in seinen perfekt ausbalancierten Pfeffer-Schokoladen wieder, mit denen er bereits etliche Preise und Auszeichnungen gewonnen hat. Bekannte Schokoladenhersteller wie Omnom, Fruition, Chocolate Tree oder Rózsavölgyi Csokoládé setzen auf die hohe Qualität von Bertils Bohnen.

Bertil Akesson und eine Kollegin auf der Akesson’s Farm auf Madagaskar ©Akesson’s


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